Manchmal sind es die kleinen Dinge, die einen Garten besonders machen: die erste Blüte im Frühjahr, frisch geerntete Kräuter, eine Hummel zwischen den Blumen oder eben eine Handvoll wilder Erdbeeren, die plötzlich dort wächst, wo man sie gar nicht erwartet hat.

Wilde Erdbeeren ist ein Magazin für Menschen, die gerne draußen sind, Pflanzen wachsen sehen und das Beste aus Garten und Ernte machen möchten.

Dabei muss ein schöner Garten weder perfekt geplant noch riesig sein. Ein Balkon voller Kräuter kann genauso viel Freude bereiten wie ein großer Nutzgarten. Ein einzelner Obstbaum kann zum Mittelpunkt eines Grundstücks werden und manchmal verändert schon ein neues Beet einen ganzen Garten.

Gartenwissen, das Lust aufs Ausprobieren macht

Bei Wilde Erdbeeren dreht sich vieles um die praktische Seite des Gärtnerns.

Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Aussäen? Welche Pflanzen passen an welchen Standort? Wie lässt sich ein Garten abwechslungsreicher gestalten? Welche Gehölze eignen sich als Hecke? Und was kann man tun, damit sich auch Vögel, Bienen und andere Gartenbewohner wohlfühlen?

Wir möchten solche Fragen verständlich beantworten und zeigen, dass Gärtnern kein kompliziertes Spezialgebiet sein muss.

Unsere Beiträge sollen vor allem eines bewirken: Lust darauf machen, selbst etwas auszuprobieren.

Denn vieles lernt man im Garten ohnehin nicht aus Büchern, sondern beim Säen, Pflanzen, Schneiden, Ernten – und gelegentlich auch durch einen Versuch, der nicht ganz so funktioniert wie gedacht.

Vom Beet bis auf den Teller

Ein Garten endet für uns nicht bei Blumen, Sträuchern und Gemüsebeeten.

Was draußen wächst, landet früher oder später auch in der Küche. Deshalb gehören saisonales Obst und Gemüse, Kräuter, Erntezeiten und Genuss genauso zu Wilde Erdbeeren wie klassische Gartenthemen.

Wir mögen die Idee, wieder stärker wahrzunehmen, wann etwas wächst und wann es wirklich Saison hat.

Erdbeeren im Frühsommer, Tomaten im Hochsommer, Äpfel im Herbst oder frische Kräuter direkt aus dem Garten – jede Jahreszeit bringt ihre eigenen kleinen Höhepunkte mit sich.

Nicht jeder Garten muss gleich aussehen

Der perfekt geschnittene Rasen und die gerade Thujahecke sind nur eine Möglichkeit.

Vielleicht magst du es lieber wild und bunt. Vielleicht möchtest du Gemüse anbauen. Vielleicht soll dein Garten möglichst pflegeleicht sein. Oder du möchtest einen Ort schaffen, an dem du nach einem langen Tag einfach draußen sitzen kannst.

Wir glauben nicht an den einen perfekten Garten.

Der beste Garten ist der, in dem du dich gerne aufhältst.

Deshalb findest du bei uns unterschiedliche Ideen – vom Nutzgarten über Obst und Gemüse bis zu Bäumen, Hecken, Wildblumen und naturnahen Gartenecken.

Wer steckt hinter Wilde Erdbeeren?

Durch viele unserer Beiträge führt der Wilde Gartenfuchs.

Er steht für die neugierige Seite unseres Magazins: beobachten, ausprobieren, recherchieren und immer wieder etwas Neues entdecken.

Hinter Wilde Erdbeeren entsteht so nach und nach eine Sammlung aus praktischem Gartenwissen, Ideen und Inspirationen für alle, die ihre Zeit gerne zwischen Erde, Pflanzen und Ernte verbringen.

Dabei möchten wir das Magazin kontinuierlich weiterentwickeln. Neue Gartenthemen, Pflanzenporträts, saisonale Ideen und praktische Antworten auf Fragen aus dem Gartenalltag sollen Schritt für Schritt hinzukommen.

Warum eigentlich „Wilde Erdbeeren“?

Weil wilde Erdbeeren ziemlich gut ausdrücken, was wir am Gärtnern mögen.

Sie sind klein, unscheinbar und werden leicht übersehen. Wer sie entdeckt und probiert, merkt aber schnell, wie viel Geschmack in so einer kleinen Frucht stecken kann.

Ein bisschen so ist es auch im Garten.

Nicht immer sind es die großen Projekte, die am meisten Freude machen. Manchmal reicht ein neuer Trieb an einer Pflanze, die erste selbst gezogene Tomate oder ein Vogel, der plötzlich den selbst aufgehängten Nistkasten entdeckt.

Genau für diese kleinen und großen Gartenmomente gibt es Wilde Erdbeeren.

Schön, dass du hier bist.

Und jetzt: raus ins Grüne.